FAQ - My30minutes

Häufig gestellte Fragen

  1. Haben die Elektrischen Ströme Nebenwirkungen?

    Nein, gemäß offizieller Studien gibt es keine Nebenwirkungen für Sportgesunde. Im Gegenteil, es gibt viele positive Begleiterscheinungen. Elektrotherapie ist darüber hinaus seit den 50er Jahren ein fester Bestandteil klassischer Therapiemethoden.

     

  2. Ist das Training eigentlich sicher?

    Ja, die bei my30minutes praktizierte Methode der Elektrischen Muskelstimulation (EMS) wird seit Jahrzehnten erfolgreich und sicher von Ärzten, Physiotherapeuten und Chiropraktikern angewendet. In der letzten Zeit findet sich ein breites Anwendungsspektrum in Gesundheitseinrichtungen, Wellness-Anlagen etc.

  1. Ist my30minutes die Hoffnung für „Couch-Potatoes“?

    Für „Couch-Potatoes“ ist das Training außerordentlich sinnvoll. Es animiert genau diese Gruppe von Leuten wieder zum Sport, die seit Jahren schon keine sportlichen Übungen mehr gemacht haben und ist somit ein guter Einstieg, um wieder mehr Bewegung und Schwung in ihren Tag zu bringen. Sie lernen ihren Körper besser kennen und spüren, welche Muskeln sie wann und wie belasten.

  1. Wann sehe ich die ersten Effekte?

    Erste Erfolge sind bereits nach wenigen Anwendungen sichtbar. Dies ist abhängig von der Veranlagerung, Trainingshäufigkeit und Trainingsintensität. Wir empfehlen eine bis maximal zwei Trainingseinheiten á 20 Minuten pro Woche.

  1. Hilft my30minutes auch bei Orangenhaut?

    Ja. Neuste Studien beweisen, dass diese Trainingsart eine effektive Methode ist, die das Bindegewebe strafft und Körperfett abbaut.

  1. Wieso ist das Training auch gegen Inkontinenz wirksam?

    Beim EMS-Training werden die tiefen Muskelschichten erreicht und somit auch die Beckenboden. EMS ist wahrscheinlich das wirkungsvollste Beckenboden-Training, das es derzeit gibt.

  1. Schneller Muskelaufbau mit my30minutes?

    Ja. Jedoch erzielen Sie mit diesem Training ein Höchstmaß von Erfolgen, das Sie mit einem herkömmlichen Training nie in so kurzer Zeit erreichen könnten. Denn so werden viele Muskelgruppen zugleich angesprochen, und sie schonen dabei sogar ihre Gelenke. Ein Muskelaufbau = Hypertrophie ist schnell erreichbar. MERKE: Der Hormonspiegel ist hier entscheidend: Männliche Trainierende bauen Muskeln auf (Hormon: Testosteron); weibliche Trainierende straffen die Muskelatur (Hormon: Östrogen).